Sommerlicher Wärmeschutz und Raumklima – Wellness Sanofit GmbH über kühle Räume im Sommer

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Das Team der Wellness Sanofit GmbH beleuchtet den sommerlichen Wärmeschutz in Wohnräumen.

Während im Winter das Heizen im Vordergrund steht, wird im Sommer die Überhitzung von Wohnräumen zum Thema. Skischally von der Wellness Sanofit GmbH erklärt, dass sich aufgeheizte Räume erheblich auf Wohlbefinden und Schlaf auswirken können. Mit der richtigen Kombination aus Verschattung, cleverem Lüften und baulichen Faktoren lässt sich die Hitze wirksam abhalten. Dabei gilt das Prinzip, die Wärme möglichst gar nicht erst in die Räume gelangen zu lassen. Wer die Zusammenhänge kennt, kann auch an heißen Tagen ein angenehmes Raumklima bewahren. Viele wirksame Maßnahmen sind einfach und kostengünstig umsetzbar.

Mit zunehmend heißen Sommern gewinnt der sommerliche Wärmeschutz an Bedeutung. Experten der Wellness Sanofit GmbH erläutern, dass sich Wohnräume an heißen Tagen stark aufheizen können, was den Schlaf beeinträchtigt und die Konzentration mindert. Anders als beim winterlichen Wärmeschutz, bei dem es darum geht, die Wärme im Haus zu halten, verfolgt der sommerliche Wärmeschutz das umgekehrte Ziel: Die Hitze soll draußen bleiben. Der entscheidende Grundsatz lautet dabei, die Sonnenwärme gar nicht erst in die Räume gelangen zu lassen, denn einmal aufgeheizte Wände und Räume lassen sich nur schwer wieder abkühlen. Eine zentrale Rolle spielt die Verschattung, insbesondere von außen liegende Elemente, die die Sonnenstrahlung abfangen, bevor sie durch die Fenster in den Raum gelangt. Ergänzt wird dies durch gezieltes Lüften zu den kühlen Tageszeiten und durch bauliche Faktoren wie die Speichermasse der Wände. Auch die Ausrichtung der Räume und die Beschaffenheit des Daches beeinflussen, wie stark sich eine Wohnung aufheizt. Mit einem durchdachten Zusammenspiel dieser Faktoren lässt sich auch an heißen Tagen ein angenehmes Raumklima bewahren, ohne dass zwangsläufig eine energieintensive Klimatechnik nötig ist.

Verschattung als wichtigste Maßnahme

Der wirksamste Schutz vor sommerlicher Überhitzung ist eine gute Verschattung. Wolfgang Skischally erklärt, dass die Sonnenstrahlung abgefangen werden sollte, bevor sie durch die Fenster in den Raum dringt. Der Zeitpunkt und die Position der Verschattung sind dabei entscheidend.

Die wichtigsten Verschattungsmöglichkeiten im Überblick:

  • Außenliegende Rollläden und Jalousien, die die Strahlung vor dem Glas abfangen
  • Markisen über Fenstern und Terrassen für gezielten Schatten
  • Fensterläden als klassische und wirksame Lösung
  • Sonnenschutzverglasung mit reduzierter Wärmedurchlässigkeit
  • Natürliche Schattenspender wie Laubbäume und Kletterpflanzen

Außenliegende Verschattung

Verschattungselemente an der Außenseite der Fenster sind deutlich wirksamer als innenliegende. Skischally von der Wellness Sanofit GmbH erläutert, dass außenliegende Rollläden, Jalousien, Markisen oder Fensterläden die Sonnenstrahlung bereits vor der Glasscheibe abfangen. So wird verhindert, dass sich die Wärme im Raum staut. Innenliegende Vorhänge oder Rollos halten dagegen einen Teil der Wärme nicht ab, da die Strahlung bereits durch das Glas gedrungen ist und sich im Raum in Wärme umwandelt. Die Wirksamkeit außenliegender Systeme ist daher um ein Vielfaches höher.

Natürliche Verschattung

Auch die Natur kann beim Wärmeschutz helfen. Das Team der Wellness Sanofit GmbH informiert darüber, dass Bäume, Sträucher und Kletterpflanzen an der richtigen Stelle wertvolle Schattenspender sind. Laubbäume bieten dabei einen besonderen Vorteil: Im Sommer spenden sie Schatten, im Winter lassen sie nach dem Laubfall das wärmende Sonnenlicht durch. Eine durchdachte Begrünung kann somit ganzjährig zum angenehmen Raumklima beitragen und ergänzt technische Verschattungslösungen sinnvoll.

Die richtige Bedienung

Verschattung wirkt nur, wenn sie zur richtigen Zeit eingesetzt wird. Wolfgang Skischally erläutert, dass die Verschattung an heißen Tagen bereits am Morgen geschlossen werden sollte, bevor die Sonne die Fenster erreicht. Wer wartet, bis der Raum sich bereits aufgeheizt hat, kann die Wärme nur noch schwer wieder herausbekommen. Die vorausschauende Bedienung ist daher genauso wichtig wie die Verschattungselemente selbst.

Wellness Sanofit GmbH: Cleveres Lüften im Sommer

Neben der Verschattung ist das richtige Lüften eine zentrale Maßnahme. Die Experten von der Wellness Sanofit GmbH erklären, dass die Tageszeit beim sommerlichen Lüften entscheidend ist. Wer zur falschen Zeit lüftet, holt sich die Hitze ins Haus, statt sie herauszulassen.

Lüften zu den kühlen Zeiten

Im Sommer sollte vor allem dann gelüftet werden, wenn die Außenluft kühler ist als die Innenluft. Wolfgang Skischally von der Wellness Sanofit GmbH erläutert, dass dies meist in den frühen Morgenstunden und in der Nacht der Fall ist. In dieser Zeit lässt sich die kühle Luft nutzen, um die Räume und die Bausubstanz herunterzukühlen. Tagsüber sollten Fenster bei großer Hitze dagegen geschlossen bleiben, um die warme Außenluft draußen zu halten. Dieses Prinzip kehrt die gewohnte Lüftungsroutine im Sommer bewusst um.

Nachtauskühlung nutzen

Die Nacht bietet die beste Gelegenheit, Wärme abzuführen, berichtet das Team der Wellness Sanofit GmbH. Skischally informiert darüber, dass durch nächtliches Lüften die tagsüber aufgenommene Wärme aus den Räumen und Wänden abgeführt werden kann. Ein Querlüften mit gegenüberliegenden Fenstern beschleunigt diesen Effekt erheblich, da die kühle Nachtluft zügig durch die Wohnung strömt. Diese sogenannte Nachtauskühlung ist besonders wirksam in Kombination mit Bauteilen, die Wärme speichern und nachts wieder abgeben können.

Zugluft gezielt einsetzen

Bewegte Luft wird als angenehmer empfunden. Wolfgang Skischally von Wellness Sanofit in Widnau erläutert, dass ein gezielter Durchzug in den kühlen Stunden nicht nur die Temperatur senkt, sondern auch für ein frisches Raumgefühl sorgt. Ventilatoren können die Luftbewegung unterstützen und die gefühlte Temperatur senken, ohne dass die Raumluft tatsächlich stark abgekühlt werden muss. Sie verbrauchen dabei deutlich weniger Energie als eine Klimaanlage.

Bauliche Faktoren und Raumklima

Über Verschattung und Lüftung hinaus spielen bauliche Eigenschaften eine wichtige Rolle. Skischally von der Wellness Sanofit GmbH erklärt, dass die Beschaffenheit des Gebäudes maßgeblich beeinflusst, wie stark sich eine Wohnung aufheizt und wie gut sie die Wärme wieder abgibt. Diese Faktoren sind bei Neubau und Sanierung besonders relevant.

Speichermasse der Bauteile

Massive Bauteile können Wärme aufnehmen und zeitverzögert wieder abgeben. Das Team von der Wellness Sanofit GmbH informiert darüber, dass Wände und Decken mit hoher Speichermasse tagsüber Wärme aufnehmen und so die Aufheizung des Raumes verzögern. Nachts geben sie diese Wärme wieder ab, weshalb die Nachtauskühlung so wichtig ist. Leichtbauweisen heizen sich dagegen schneller auf, kühlen aber auch rascher wieder ab. Die Speichermasse wirkt somit ausgleichend auf Temperaturschwankungen.

Dämmung und Dach

Eine gute Dämmung wirkt in beide Richtungen. Wolfgang Skischally erläutert, dass eine wirksame Dämmung im Sommer die Hitze draußen hält, ebenso wie sie im Winter die Wärme drinnen hält. Besonders das Dach ist im Sommer kritisch, da es der stärksten Sonneneinstrahlung ausgesetzt ist. Dachgeschosswohnungen heizen sich daher besonders stark auf. Eine gute Dachdämmung ist hier der entscheidende Faktor für ein erträgliches Raumklima.

Fenster und Ausrichtung

Auch Fenster und die Ausrichtung der Räume beeinflussen die Wärmeentwicklung. Wolfgang Skischally von der Wellness Sanofit GmbH erläutert, dass große Fensterflächen nach Süden oder Westen im Sommer viel Wärme hereinlassen. Moderne Verglasungen mit Sonnenschutzfunktion können die eindringende Wärme reduzieren. Bei Neubauten lässt sich die Ausrichtung der Räume von vornherein so planen, dass sensible Räume wie Schlafzimmer nicht der stärksten Nachmittagssonne ausgesetzt sind. Solche Überlegungen zahlen sich langfristig aus.

Kühle Räume auch an heißen Tagen

Sommerlicher Wärmeschutz ist ein Zusammenspiel mehrerer Faktoren, das mit dem richtigen Wissen gut zu beherrschen ist. Der wichtigste Grundsatz lautet, die Wärme gar nicht erst in die Räume gelangen zu lassen, allen voran durch eine wirksame außenliegende Verschattung. Ergänzt durch cleveres Lüften zu den kühlen Tageszeiten und die Nutzung der nächtlichen Auskühlung lässt sich die Hitze wirksam in Schach halten. Bauliche Faktoren wie Speichermasse, Dämmung und die Ausrichtung der Räume bestimmen zusätzlich, wie angenehm das Raumklima bleibt. Viele dieser Maßnahmen sind einfach und kostengünstig umzusetzen und kommen ohne energieintensive Technik aus. So lässt sich auch an heißen Sommertagen ein angenehmes Wohnklima bewahren, ganz im Sinne des ganzheitlichen und praxisnahen Ansatzes, den Skischally von der Wellness Sanofit GmbH vertritt.

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